Alle Jahre wieder

Fair schenken mit Fairtrade!

Mehr Infos zu Produkten
aus fairem Handel und
zu Fairtrade unter

www.fairtrade-deutschland.de

 

Fair backen

Vanillekipferl

250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln*
50 g Zucker*
1 EL Vanillezucker*
200 g Margarine
sowie 100 g 250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln*
50 g Zucker*
1 EL Vanillezucker*
200 g Margarine
sowie 100 g gesiebter Puderzucker* und
4 EL Vanillezucker* für die Dekoration

Mehl, Mandeln, Zucker und Vanillezucker mischen,
Margarine stückchenweise unterkneten.
Falls die Masse zu bröselig ist, 1 EL Wasser hinzufügen.
Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten kaltstellen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Teig in kleine Stücke teilen,
zu Hörnchen formen und auf ein Backblech mit Backpapier
legen. Kipferl 10-15 Minuten backen.
Puderzucker und Vanillezucker mischen und die noch
leicht warmen Kipferl damit bestreuen.

*Fairtrade-zertifiziert

Fairtrade-Rosen für die Kirche

AltarBlume Kopie

Gerade die Blumen auf dem Altar sollten ökologisch vertretbar sein.

So haben wir im Team für den Altarschmuck gemeinsam überlegt wie wir das konsequent umsetzen können. Die Blumen sind weitgehend den Jahreszeiten Norddeutschlands angepasst. Das ist nicht immer leicht. Da ist Kreativität und Mut zur Reduzierung gefragt, wenn es in der kalten Jahreszeit nur kahle Äste gibt. Das hat aber durchaus seinen Reiz- gerade in der Fastenzeit passen diese Arrangements ganz wunderbar.

Im Frühling und Sommer bieten Garten und Natur viele Möglichkeiten- da darf es gerne auch mal ein Strauß vom Wegesrand sein.

Wenn wir allerdings Rosen auf dem Altar haben versuchen wir sie fair zu kaufen, auch das gelingt uns immer mehr.

Manchmal muss man einfach ans Meer fahren…

Einen ganz besonderen Schöpfungsgottesdienst  konnten wir in den Räumlichkeiten des neuen Watt-Besucherzentrums in Cuxhaven Sahlenburg feiern. Gestaltet durch das Team der Johannes- Kirche und musikalisch unterstützt durch den Altenwalder Posaunenchor unterstrich der besonders schöne Ort das Motto:

„ Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.“  (A. Schweitzer)

 …durchatmen, sich frei fühlen, endlich ankommen.

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Das geht doch auch fair!

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Diese klassischen roten Weihnachtssterne mit dem Fairtrade-Siegel stammen von Stecklingsfarmen in Äthiopien.

Gut gekühlt und verpackt werden die Stecklinge per Flugzeug nach Europa geflogen, wo sie noch rund 16 Wochen in heimischen Gärtnereien heranwachsen, bevor sie in die Verkaufsregale bei toom gelangen.

Mit dem Kauf der fair produzierten und gehandelten Pflanzen bringen Sie nicht nur vorweihnachtliche Atmosphäre in ihren Wohnraum, sondern stärken auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Stecklingsfarmen.

Zu kostbar für die Tonne

Aus alten, scheinbar unbrauchbaren Materialien entstehen kleine Individuelle Kunstwerke und witzige Gebrauchsgegenstande. Aus längst gelesenen Büchern werden Papierblumen, aus leergetrunkencn Tetrapacks ausgefallene Geldbeutel und aus Kronkorken von der letzten Party hippe Kühlschrankmagnete.

Passend (nicht nur) zur Vorweihnachtszeit
Ein Buch mit vielen Vorschlägen zum Selbermachen, oder als Buchgeschenk.

UPCYCLING, zu kostbar für die Tonne
Verlag Droemer-Knaur, ISBN 978-3-426-64690-8

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Der beste Abfall ist derjenige, der gar nicht erst anfällt

schreibt das Umweltbundesamt 2014

„‚Recycling‘, sagte er, ‚ich nenne es Down-cycling. Sie schlagen Steine kaputt, sie schlagen alles kaputt. Was wir brauchen, ist Up-cycling, bei dem alte Produkte einen höheren Wert erhalten, keinen geringeren‘“ Zitat von Rainer Pilz (aus Wikipedia)

Jedes Jahr landen tonnenweise Textilien im Müll. In Deutschland kauft jede Person im
Durchschnittjährlich 12 kg Kleidung; 11 kg Kleidung wirft sie weg. In jüngster Zeit
entwickelt sich ein neuer Trend: Upcycling. Aus der alten Jeans wird eine tolle Tasche.
Die Idee beim Upcycling ist, Abfallprodukten, Produktionsresten und scheinbar nutzlosen
Materialien ein zweites Leben zu schenken. Sie werden zu neuwertigen Produkten
umgewandelt und so aufgewertet.
Upcyclingprodukte sind individuell veränderte Altprodukte, daher sind alle Stücke Unikate.
Beispiele aus dem Textilbereich konnte man am 8. November auf dem 4. Fair- und
Regionalmarkt Bremerhaven finden und auf einer Modenschau erleben.

Unter dem Stichwort „Upcycling“ gibt es im Internet Informationen

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„Putzparty“ in der Johannes-Kirche

Leider gibt es keine Reinigungskraft mehr, die für das Gemeindehaus zuständig ist.

Dass Putzen und Reinigen vielleicht sogar auch noch Spaß machen kann, bewiesen am 16.10.2015 freiwillige Helfer auf Einladung von Pastor Hans-Gerd Deyda und Karin Ottens-Spargel

Entsprechend dem Anliegen des Kirchenvorstandes „Die Schöpfung bewahren“ kamen nur umweltschonende Reinigungsmittel zum Einsatz.

Wenn viele Hände zupacken, ist eine solche Arbeit auch schnell erledigt.

Vielleicht lassen sich das nächste Mal noch einige zusätzliche Helfer gewinnen.

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