Fairtrade-Rosen für die Kirche

AltarBlume Kopie

Gerade die Blumen auf dem Altar sollten ökologisch vertretbar sein.

So haben wir im Team für den Altarschmuck gemeinsam überlegt wie wir das konsequent umsetzen können. Die Blumen sind weitgehend den Jahreszeiten Norddeutschlands angepasst. Das ist nicht immer leicht. Da ist Kreativität und Mut zur Reduzierung gefragt, wenn es in der kalten Jahreszeit nur kahle Äste gibt. Das hat aber durchaus seinen Reiz- gerade in der Fastenzeit passen diese Arrangements ganz wunderbar.

Im Frühling und Sommer bieten Garten und Natur viele Möglichkeiten- da darf es gerne auch mal ein Strauß vom Wegesrand sein.

Wenn wir allerdings Rosen auf dem Altar haben versuchen wir sie fair zu kaufen, auch das gelingt uns immer mehr.

Das geht doch auch fair!

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Diese klassischen roten Weihnachtssterne mit dem Fairtrade-Siegel stammen von Stecklingsfarmen in Äthiopien.

Gut gekühlt und verpackt werden die Stecklinge per Flugzeug nach Europa geflogen, wo sie noch rund 16 Wochen in heimischen Gärtnereien heranwachsen, bevor sie in die Verkaufsregale bei toom gelangen.

Mit dem Kauf der fair produzierten und gehandelten Pflanzen bringen Sie nicht nur vorweihnachtliche Atmosphäre in ihren Wohnraum, sondern stärken auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Stecklingsfarmen.

„Putzparty“ in der Johannes-Kirche

Leider gibt es keine Reinigungskraft mehr, die für das Gemeindehaus zuständig ist.

Dass Putzen und Reinigen vielleicht sogar auch noch Spaß machen kann, bewiesen am 16.10.2015 freiwillige Helfer auf Einladung von Pastor Hans-Gerd Deyda und Karin Ottens-Spargel

Entsprechend dem Anliegen des Kirchenvorstandes „Die Schöpfung bewahren“ kamen nur umweltschonende Reinigungsmittel zum Einsatz.

Wenn viele Hände zupacken, ist eine solche Arbeit auch schnell erledigt.

Vielleicht lassen sich das nächste Mal noch einige zusätzliche Helfer gewinnen.

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„Fair handeln“ auf Arte

Am 12. Oktober startet Arte eine fünfteilige Dokumentationsreihe zum Fairen Handel. Begleitet wurden sie dabei von Hannes Jaenicke.

Noch immer sind die Lebensbedingungen im globalen Süden schlecht. Fairer Handel hilft, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen, um so die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern. Die Arte-Reihe zeigt anhand von fünf Beispielen, warum Fairer Handel eine Alternative zum herkömmlichen Konsumverhalten darstellt.

Die Sendetermine im Überblick

Montag, 12. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Teppiche aus Nepal

Dienstag, 13. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Reis aus Thailand

Mittwoch, 14. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Kakao von der Elfenbeinküste

Donnerstag, 15. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Tee aus Sri Lanka

Freitag, 16. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Bananen aus Peru  

Bewahrung der Schöpfung – Gottesdienst am 25.05.2015

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In der Johannes – Kirche hat es zu unserem Jahresthema zwei besondere Gottesdienste gegeben. Zum einen den Vorbereitungsgottesdienst der Konfirmanden. Sie haben sich mit verschiedenen Aspekten des Themas beschäftigt und das sehr individuell und informativ präsentiert. Und zum anderen den Gottesdienst am Pfingstmontag mit dem Titel „Kaffee aus Äthiopien.“

Die Gruppe „Trommelfell“ begleitete den Gottesdienst mit afrikanischer Musik. Es gab Informationen und Fotos zur Partnerschaft und Fakten zum Kaffeeanbau in Äthiopien. Der im Gottesdienst geröstete, duftende äthiopische Kaffee konnte anschließend bei einer typischen Kaffeezeremonie und einem äthiopischen Frühstück probiert werden.

Buna“, das äthiopische Wort für Kaffee, wird hauptsächlich in der Oromia – Region angebaut, einem der berühmtesten Anbaugebiete der Welt, meistens in kleinen Familienbetrieben. Handverlesen bringt er der Kooperative einen Fairtrade Preis von ca.1,30 € pro Pfund.

Die Fairtrade Prämie investiert die Kooperative in die Gesundheitsversorgung, in die Wasserversorgung und in den Aufbau oder die Ausstattung von Schulen.

Zu unserem Jahresthema wird es einen weiteren Gottesdienst am 13. September geben.

 

Karin Ottens-Spargel

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Siegelklarheit

Siegelbewertungwelches Siegel ist glaubwürdig?
welches Siegel garantiert umweltfreundliche Produktionsmethoden?
welches Siegel nimmt Einfluss auf die Arbeitsbedingungen?

Informationsseite der GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
gefördert von der Bundesregierung

auch als App erhältlich

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