„Fair handeln“ auf Arte

Am 12. Oktober startet Arte eine fünfteilige Dokumentationsreihe zum Fairen Handel. Begleitet wurden sie dabei von Hannes Jaenicke.

Noch immer sind die Lebensbedingungen im globalen Süden schlecht. Fairer Handel hilft, das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen, um so die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern. Die Arte-Reihe zeigt anhand von fünf Beispielen, warum Fairer Handel eine Alternative zum herkömmlichen Konsumverhalten darstellt.

Die Sendetermine im Überblick

Montag, 12. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Teppiche aus Nepal

Dienstag, 13. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Reis aus Thailand

Mittwoch, 14. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Kakao von der Elfenbeinküste

Donnerstag, 15. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Tee aus Sri Lanka

Freitag, 16. Oktober 2015 um 15.50 Uhr: Bananen aus Peru  

Bewahrung der Schöpfung – Gottesdienst am 25.05.2015

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In der Johannes – Kirche hat es zu unserem Jahresthema zwei besondere Gottesdienste gegeben. Zum einen den Vorbereitungsgottesdienst der Konfirmanden. Sie haben sich mit verschiedenen Aspekten des Themas beschäftigt und das sehr individuell und informativ präsentiert. Und zum anderen den Gottesdienst am Pfingstmontag mit dem Titel „Kaffee aus Äthiopien.“

Die Gruppe „Trommelfell“ begleitete den Gottesdienst mit afrikanischer Musik. Es gab Informationen und Fotos zur Partnerschaft und Fakten zum Kaffeeanbau in Äthiopien. Der im Gottesdienst geröstete, duftende äthiopische Kaffee konnte anschließend bei einer typischen Kaffeezeremonie und einem äthiopischen Frühstück probiert werden.

Buna“, das äthiopische Wort für Kaffee, wird hauptsächlich in der Oromia – Region angebaut, einem der berühmtesten Anbaugebiete der Welt, meistens in kleinen Familienbetrieben. Handverlesen bringt er der Kooperative einen Fairtrade Preis von ca.1,30 € pro Pfund.

Die Fairtrade Prämie investiert die Kooperative in die Gesundheitsversorgung, in die Wasserversorgung und in den Aufbau oder die Ausstattung von Schulen.

Zu unserem Jahresthema wird es einen weiteren Gottesdienst am 13. September geben.

 

Karin Ottens-Spargel

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Pfingstmontag: Thema Äthiopien

kaffeeAm Pfingstmontag, 25.05.2015 um 10.00 Uhr findet ein Gottesdienst zum Thema Partnerschaft zu unserer Gemeinde in Ambo Äthiopien statt.

Nach dem Motto: „ Kaffee aus Äthiopien“ wollen wir die Partnerschaft mit dem Thema: „ fairer Kaffee“ verbinden.

  •  Unter anderem zeigen wir eine traditionelle Kaffeezeremonie.

Siegelklarheit

Siegelbewertungwelches Siegel ist glaubwürdig?
welches Siegel garantiert umweltfreundliche Produktionsmethoden?
welches Siegel nimmt Einfluss auf die Arbeitsbedingungen?

Informationsseite der GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
gefördert von der Bundesregierung

auch als App erhältlich

zur Internetseite

Kleine Siegelkunde

SiegelDieses schnelle Wachstum und die zunehmende Kommerzialisierung des Fairen Handels wecken Begehrlichkeiten. Große Konzerne und Unternehmen bemächtigen sich zunehmend der Idee, mit der immer mehr Geld zu verdienen ist. Nicht immer ist zu erkennen, wie ernst es den Unternehmen ist, wirklich fair zu handeln, oder ob sie sich damit nur ein soziales Mäntelchen umhängen wollen.
Hier finden Sie eine kleine Siegel- und Markenkunde der Stiftung Warentest 2009

Die Konfirmanden informieren: Die Schöpfung bewahren

LOGOIm März haben die Konfirmanden einen interessanten Vorstellungsgottesdienst zu verschiedenen Aspekten nachhaltigen Lebens und Fairem Handel gestaltet.
Sehr verschieden, mal ernst mal humorvoll, als kleines Rollenspiel oder auch Vortrag mit Anschauungsmaterial, waren die Darbietungen.
Ob im Interview oder im  kleinen „Weltladen“, oder bei einer guten Tasse handgefiltertem Kaffee konnten sich die Gottesdienstbesucher vielfältig informieren.
Sechs Wochen haben wir in Teams an diesen Themen intensiv gearbeitet und so waren Bananen, Kaffee, Tee, Kakao, Kosmetik, Textilen, Weltladen und Siegel Schwerpunkte.
Zwei Gruppen haben den Altar geschmückt, faire Rezepte gesammelt und ein faires Frühstück zubereitet, dass im Anschluss an den Gottesdienst probiert werden konnte. Das war rundum gelungen.

Einige Ideen der Konfirmanden können wir weiter umsetzten. Vielleicht sollte es immer mehr auch in unserem Kirchencafe „faire“ Kekse geben, die müssten wir allerdings selber backen.

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